Von außen betrachtet ist er nichts weiter als ein toter Felsbrocken, 384.400 Kilometer entfernt von der Erde, kreisend in ewiger Stille. Doch in den Köpfen der Menschen ist der Mond seit Jahrtausenden ein stiller Taktgeber, ein geheimnisvoller Spieler im Theater der Nacht. Er soll Ebbe und Flut lenken, Wölfe zum Heulen bringen und Liebende zum Schwärmen. Aber beeinflusst er auch unsere Träume...
