Es gibt Autoren, die die Welt beschreiben. Und es gibt jene, die die Welt infrage stellen. Philip K. Dick gehörte ganz sicher zu Letzteren. Er war kein Erzähler im üblichen Sinn, sondern Chronist eines Bewusstseins, das sich selbst nicht mehr traut. Seine Figuren wachen auf und wissen nicht, ob sie träumen. Sie träumen und wissen nicht, ob sie wach sind. In dieser Schwebe zwischen Wirklichkeit...

