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Ouspensky und das Mysterium des Schlafs – Vom Traum zur Bewusstwerdung

P. D. Ouspensky

Pjotr Demjanowitsch Ouspensky (1878 – 1947) war ein russischer Philosoph, Schriftsteller und metaphysischer Denker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Georgij I. Gurdjieff, einem Mystiker und spirituellen Lehrer, dessen Lehren Ouspensky ab 1915 intensiv studierte und später eigenständig weiterentwickelte. Er verfasste mehrere einflussreiche Werke – darunter Tertium Organum...

Jacques Lacan und die Sprache des Traums: Eine andere Sicht der Traumdeutung

Jacques Lacan

Seit Sigmund Freud gelten Träume als „Königsweg zum Unbewussten“, als Botschaften unseres Inneren, die in verschlüsselter Form auftreten. Freud war überzeugt, dass selbst dort, wo Träume Angst oder Unbehagen hervorrufen, im Kern die Erfüllung eines Wunsches steht. Der französische Psychoanalytiker Jacques Lacan (1901–1981) knüpfte an diese Idee an, verschob jedoch den Akzent grundlegend. Für ihn...

Traum Yoga: Die uralte Kunst, bewusst zu träumen

Traum Yoga

In den 1980er-Jahren gelang einem Team von Traumforschern an der Stanford University eine spektakuläre Entdeckung: Sie konnten zeigen, dass Menschen im Traum wissen können, dass sie träumen. Luzides Träumen – für die westliche Wissenschaft eine Sensation. Die Forscher hatten Träumende dazu gebracht, im Schlaf mit gezielten Augenbewegungen zu signalisieren, dass sie sich ihres Traums bewusst waren...

Wenn das Gehirn weiterschläft: Was C.W. Leadbeater über Träume dachte

Charles Webster Leadbeater

Im Jahr 1903 erschien ein unscheinbares kleines Buch mit einem kühnen Versprechen: Es wollte erklären, was Träume sind und woher sie kommen. Kein Psychologe. Kein Neurologe. Sondern ein Esoteriker, der sich mit unsichtbaren Körpern, Astralwelten und der Struktur des Bewusstseins beschäftigt. Sein Name: Charles Webster Leadbeater– ein ehemaliger anglikanischer Geistlicher, der sich der Theosophie...