Manche Träume wirken im ersten Moment unspektakulär. Keine wilden Verfolgungsjagden, keine surrealen Bilder. Und doch bleiben sie hängen – nicht weil sie laut sind, sondern weil sie etwas in uns berühren, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Ein Leser meines Blogs schilderte einen solchen Traum: Er fährt nachts mit dem Auto. Auf dem Beifahrersitz seine Frau. Die Straße führt auf eine...
